Figanières

Wo Weinberge und der Verdon sich kreuzen, liegt Figanières wie eine Insel des Friedens. Die Wege führen entlang des Wassers vom großen Waschplatz zum Garten der Düfte. Auf dem Platz „le Caou“ wird zum Plätschern des Brunnens Authentizität kultiviert.

Die Lage nahe des Meers und der Berge sowie die Nähe zu den Seen Sainte Croix, St. Cassien und der Schluchten des Verdon sind Vorteile, die alle Naturliebhaber verführen. Figa Néra war der Name Figanières’ im 10. Jahrhundert, das lateinische Wort, das an die „Fuite Noire“(Schwarze Flucht) der Sarazenen erinnert, die nach der Legende um ungefähr 950 von den Einwohnern zurückgedrängt wurden. Um diesen Sieg zu feiern, ließen die Zisterziensermönche die Votivkapelle Notre Dame des Oliviers errichten.
In Figanières findet man das Authentische ("li trouven lou veraï").

GESCHICHTE & KUTURELLES ERBE

Die Geschichte Figanières’ ist sehr alt, was die Dolmen (La Cabre d’Or, Saint Val) sowie die galloromanischen Überreste (Oppidum St Blaise, Geldfunde aus der Epoche von Augustus) bezeugen.


Im Dorf

Das Zentrum des alten Dorfes bietet ein Labyrinth von Gassen, die auf der einen Seite zum Garten der Düfte und zur St.-Michel-Kirche, die auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses der Grafen von Vintimille errichtet wurde, und auf der anderen Seite zum alten Waschplatz des Dorfes führen.

NATUR & REGIONALE KULINARISCHE ERZEUGNISSE

Figanières bleibt ein behagliches Dorf, dessen Wirtschaft mit seiner landwirtschaftlichen Produktion verbunden ist. Auf seinem Boden, der mit der kontrollierten Ursprungsbezeichnung AOC klassifiziert ist, wächst ein ausgezeichneter Wein (Keller der Winzergenossenschaft La Figanieroise und Weingut St. Pons).
Viele Olivenbäume sorgen für ein beliebtes Olivenöl und verleihen der Gemeinde den provenzalischen Charakter.

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