Ampus - Notre Dame de Spéluque

• Parkplatz unterhalb des „Café des braconniers“.
   Start am Rathausplatz (Richtung Châteaudouble).
• Nach der Brücke „le Raton“ links abbiegen und der Schotter- und Betonpiste folgen.
• Am Ort mit dem Namen  „Turquet“  links auf eine asphaltierte Straße abbiegen.
• Nach dem Spalier links auf eine steinige Piste in Richtung Notre Dame de Spéluque abbiegen.
• Nach der Kapelle einer Piste und nach dem Oratorium Saint Hubert einem Weg folgen.
• Am Ort mit dem Namen „Valsegure“  angekommen, links den Weg nehmen, der in die Talmulde führt, den Fluss auf einer Passerelle überqueren und danach geradeaus hochgehen.
• Auf der asphaltierten Straße nicht in Richtung Stadtmitte gehen, sondern weiter geradeaus, am Oratorium den Weg des Wassers mit einem Halt am Belvedere nehmen.

Ampus

Bergdorf der Darcénie, das die Authentizität des Haut Var bewahrt hat.
Ein Spaziergang in den Gassen führt zu einem Kreuzweg oberhalb der Kirche Saint-Michel. Waschplätze, Kanal, „tournaou“, Mühle und Springbrunnen werden durch einen ganz neuen Weg des Wassers, der die lange und geduldige Eroberung des Wassers in der Provence in Erinnerung ruft, zur Geltung gebracht.

Der Weg des Wassers und der Kreuzweg

Die Quelle und der uralte Kanal von Fontigon auf der Höhe von Ampus erzählen von einer nicht so weit entfernten Vergangenheit, als die „bugadières“ (Wäscherinnen) sich an den Waschplätzen und die Männer um den „tournaou“ (kommunaler Mahlstein zum Schleifen) zu schaffen machten. Weiter wird Sie der Weg des Wassers von einer Zisterne zu einem Aquädukt im Herzen des Dorfes führen.
Weiter vorne an der Biegung mit einem mittelalterlichen Portal, das die kleine Stadt beschützt, erhebt sich ein schöner Garten Eden, gekennzeichnet durch die Stationen des Kreuzwegs aus lackiertem Ton, welcher zu einem prächtigen Panorama führt.

Notre Dame de Spéluque

Die Kapelle Notre Dame de Spéluque, auch Notre Dame du Plan genannt, datiert von 1090 und kündet von einem Sieg der Einwohner von Ampus über die Sarazenen. Sie ist im romanischen Stil gebaut und wird im 12. Jahrhundert dem Kloster von St. Honorat auf den Iles de Lérins überlassen.

Im Jahre 1848 und vor Kurzem auf der rechten Seite (Kloster Saint-Dominique) restauriert, besteht das Innere aus einem gewölbten Schiff mit drei Jochen und einer halbkuppelförmigen Apsis. Der Altar aus dem 10. Jahrhundert wird von fünf verschiedenen Säulen getragen. In der Sakristei finden wir die Überreste einer Kapelle aus dem Jahr 990.

Der Wald

Auf unserem Rundweg  befindet sich der größte Teil des Waldes zu Ihrer Rechten.
Er ist reich an Stein- und Weißeichen und beheimatet viele Tierarten wie Rehe, Wildschweine und sogar Adler.
In der nahen Vergangenheit wurden viele Gasgeneratoren aus den Ressourcen dieser Wälder versorgt.
Heutzutage wird im Winter nach Trüffeln „gegraben“ - aber Vorsicht, unsere Wälder werden überwacht.